Verein für Tierrechte Aktionen





Fotoausstellung 2017


Fotoausstellung im Foyer des Rathauses Ahrensburg im September 2017

Ich wollt ich wär KEIN Huhn!

Jeder Deutsche isst durchschnittlich 200 Eier im Jahr. Hinzu kommen die "versteckten" Eier in Gebäck, Fertiggerichten, Kosmetika usw. In den Regalen des Supermarkts sieht man es den Eiern nicht an, unter welchen Umständen sie entstanden sind. Verpackungen suggerieren so etwas von Bullerbü: grünes Gras, sattgelbe Butterblumen und dazwischen scharren ein paar braune Hühner. Aber wie sieht die Realität aus?

Vielen Verbrauchern ist es mittlerweile nicht mehr egal, aus welchem Haltungssystem die Eier kommen, die sie essen und aufgrund des Codes können sie sich auch bewusst entscheiden. Aber wissen sie auch, was "Kleingruppe" heißt, wie die Hennen in "Bodenhaltung" leben und wieviel Auslauf ein Huhn in "Freilandhaltung" wirklich hat?

Haben sie schon einmal davon gehört, dass den Junghennen die Schnäbel gekürzt werden und welche Folgen das für die Henne hat? Wer macht sich schon Gedanken über die männlichen Küken, die ausgebrütet werden, aber "wertlos" sind, weil sie zur Mast nicht taugen? Unvorstellbar, dass immer noch 50 % aller Eintagsküken kurz nach dem Schlüpfen vergast oder bei lebendigem Leibe geschreddert werden, nur weil sie das falsche Geschlecht haben?

Die Werbung täuscht Landidylle und glückliche Hühner vor, doch die Realität der Agrarindustrie ist anders: Unser Hunger aufbilliges Hühnerei hat aus "normalen" Legehennen Eier legende Automaten gemacht. Ihre angeborenen natürlichen Verhaltensbedürfnisse werden kaum oder gar nicht berücksichtigt. Der Stress der Enge, die viel zu zahlreichen Artgenossen, fehlende Beschäftigungsmöglichkeiten, Nährstoffmangel, schlechte Luft- und Lichtverhältnisse und der durch Zucht verursachte Zwang zum Eierlegen bis zur Selbstaufgabe lassen die Tiere krank werden und frühzeitig sterben. Die natürliche Lebenserwartung einer Legehenne beträgt 15 bis 20 Jahre - in der Agrarindustrie ist sie schon nach 15 Monaten ausgelaugt und "schlachtreif".

In der Ausstellung "Ich wollt ich wär KEIN Huhn!" schauen wir hinter die Kulissen, auch wenn dies manchmal erschreckend sein kann. Wir gehen aber auch der Frage nach, ob es überhaupt eine artgerechte Haltung für Legehennen gibt, woran man sie erkennt und wie sie aussehen muss. Und schließlich geben wir Beispiele, wie man mit Eierkonsum verantwortungsvoller umgehen kann, denn: weniger oder anders ist manchmal mehr.

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten des Rathauses anzusehen.
Schauen Sie doch mal rein - es lohnt sich!
Wir freuen uns über ein Feedback.




6. September 2017
Freia Quaß


Und hier einige Impressionen:






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Gottesdienst 2017


Gottesdienst für Mensch und Tier am Sonntag, dem 7. Mai 2017

Dieser Gottesdienst stand unter dem bekannten Bibelwort, "Ich habe dich bei deinem Namen gerufen …".

Dabei sind nicht nur die Menschen gemeint, sondern natürlich auch alle anderen Geschöpfe Gottes, also auch die Tiere. Auch sie hat Gott bei ihrem Namen gerufen, jedes einzelne.

Was geschieht eigentlich, wenn jemand einen Namen bekommt? Was verändert sich, wenn ein Tier, das sonst mit vielen anderen zusammen quasi eine Masse bildet, einen Namen (eine Identität) erhält? Und was bedeutet es, wenn es heißt: "Ich habe dich bei deinem Namen gerufen"?
Am Beispiel der Putenmast und des Schweinetransport gingen wir der Frage nach.

Besonders diejenigen, die mit Haustieren leben, wissen, dass Tiere Persönlichkeiten sind. Aber trifft das nicht auf alle Tiere zu? Auch auf Puten, Schweine, Kühe, Hühner und und und?









D A N K E,

dass Sie alle kamen und an unserem Gottesdienst teilgenommen haben,
danke für die vielen anerkennenden Worte und die vielen Spenden und
danke, dass Sie Ihre lieben Hausgenossen mitgebracht haben:

Dani, Peeko, Asia, Bea, Elvis, Paula, Butz, Milo, Benni, Caris, Berlimont, Pepper, Nelli, Bow, Paula und Missi.



Ich hoffe, wir sehen uns im nächsten Jahr in der Schloßkirche wieder. Bis bald!


18. Mai 2017
Freia Quaß,


Hier können Sie wieder Texte herunterladen.
Weitere Bilder finden Sie demnächst in der Galerie.

Predigt von Pastor Haak
Ein Küken schlüpft aus dem Ei
Viktoria (Das Schwein vom Elbtunnel)
Farbenspiel des Winds
Fürbittengebet


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Fotoausstellung 2016


Fotoausstellung DIE WEGWERFKUH

Eröffnungsveranstaltung am 6. Oktober 19.00 Uhr im Rathaus Ahrensburg

Woher kommt die Milch?
Aus dem Kühlregal im Supermarkt!



In unserer diesjährigen Fotoausstellung "Die Wegwerfkuh" zeigen wir die heutige Milchproduktion und deren negative Folgen für die Tiere. Die Ausstellung ist vom 05.10. - 28.10.2016 im Foyer des Rathauses Ahrensburg während der üblichen Öffnungszeiten des Rathauses zu besuchen.

Am Donnerstag, dem 6. Oktober um 19.00 Uhr, wird die Ausstellung mit einer besonderen Veranstaltung offiziell eröffnet. Die Autorin Dr. Tanja Busse liest aus ihrem Buch "Die Wegwerfkuh" und steht anschließend zu einer Aussprache zur Verfügung. Die Buchhandlung Stojan ist mit einem Büchertisch vor Ort und außerdem gibt es vegane Häppchen, zum Probieren, und etwas zu trinken. Dazu laden wir herzlich ein. Der Eintritt ist frei.

Die Idee zu dieser Ausstellung entstand bei der Lektüre des 2015 erschienenen Buches "Die Wegwerfkuh". Dr. Tanja Busse stellt darin sachlich, präzise und schonungslos dar, "wie unsere Landwirtschaft Tiere verheizt, Bauern ruiniert, Ressourcen verschwendet und was wir dagegen tun können". Sie betont am Anfang ausdrücklich, dass es ihr nicht darum gehe, Bauern an den Pranger zu stellen, sondern darum, das ganze System in Frage zu stellen, und das ist auch die Intention dieser Ausstellung. Diese Landwirtschaft, die nach den Prinzipien der modernen Industrie agiert, die Produktionsabläufe immer mehr optimiert, um immer preiswerter immer mehr zu produzieren, nimmt auf die natürlichen Bedürfnisse der Tiere kaum Rücksicht.

Dieses Schicksal erleidet auch die Milchkuh. Durch einseitige Zucht, Kraftfutter und Medikamente wurde ihre Milchleistung enorm gesteigert. Die moderne Hochleistungskuh verausgabt sich bis zur Selbstaufgabe, magert ab, wird krank und unfruchtbar. Und ab geht's zum Schlachthof. Hochleistungs-Milchkühe sind heute Wegwerfkühe (ganz zu schweigen von ihren männlichen Nachkommen, die in diesem System wertlos sind).

Wir haben dieses Projekt sehr langfristig vorbereitet und freuen uns nun, es der Öffentlichkeit präsentieren zu können.


04. September 2016
Freia Quaß,



"Eine super interessante Veranstaltung. Vielen Dank für die Anregungen."

Das schrieb eine Besucherin bei der Eröffnung der diesjährigen Fotoausstellung DIE WEGWERFKUH am 6. Oktober in unser Gästebuch und eine andere schrieb:

"Dass Tiere eine Seele haben und Teil der Schöpfung sind, bringt diese Ausstellung deutlich ins Bewusstsein - tun wir was dafür!"



Ich denke, wir können mit der Veranstaltung im Foyer des Ahrensburger Rathauses sehr zufrieden sein. Es kamen deutlich mehr Besucher, als wir erwartet haben (etwa 50), das Interesse war sehr groß und viele äußerten sich anschließend sehr positiv über den Abend.

Erfolge haben immer mehrere Väter und Mütter. So hat natürlich ganz besonders Frau Dr. Tanja Busse einen wesentlichen Anteil am Gelingen des Abends, die sehr souverän und engagiert ihr Buch vorstellte und die nachfolgenden Fragen und Beiträge kompetent beantwortete und kommentierte. Aber auch Herr Michael Sarach, der als Bürgermeisters die Grüße der Stadt Ahrensburg überbrachte, Frau Gabriele Niebuhr von der Buchhandlung Stojahn, die mit einem Büchertisch vor Ort war, Frau Andrea Kurz, die veganen Häppchen zum Probieren anbot und - so hoffe ich - auch unsere Moderation (Martina Brix und Freia Quaß) trugen zum Gelingen des Abends bei.


Frau Dr. Tanja Busse

Allen ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle.


07. Oktober 2016
Freia Quaß,


Hier können Sie den Flyer zur Ausstellung herunterladen:
Flyer: Wegwerfkuh

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Gottesdienst 2016


Gottesdienst für Mensch und Tier am Sonntag, dem 17. April 2016

Am letzten Sonntag war es wieder so weit: die Kirchentüren der Schlosskirche Ahrensburg öffneten sich für einen weiteren Gottesdienst für Mensch und Tier. Und sie kamen zahlreich und fröhlich, die Menschen mit ihren Tieren, setzen sich in die Kirchenbank und freuten sich auf eine schöne gemeinsame Stunde.


Im Mittelpunkt stand diesmal besonders der engste Freund des Menschen: der Hund. Hunde können wahre Gefährten sein, die erfahrbar machen, dass Menschen und Tiere als Gottes Geschöpfe eng miteinander verbunden sind.

Es hat schon Tradition, dass die Tiere namentlich begrüßt werden. Es waren:
Caris, Nelly, Maxi, Pecks, Ricke, Pery, Tinke, Ike, Missi, Milo, Ida, Sissi, Butz, Pepper, Lina und Bow.


Und es kamen auch - und darüber haben wir uns besonders gefreut - Konfirmandinnen, die von ihrer besonderen Beziehung zu ihren eigenen Tieren und zu Tieren allgemein erzählten. Sie erklärten auch, dass sie Vegetarier seien, wie sie dazu gekommen seien und warum. Dafür bekamen sie großen Beifall.

Was gab es noch?

Mit einem kleinen Handpuppenspiel erinnerte Fr. Schuldt an den Urahn aller Hunde, den Wolf , der jetzt wieder in seine alte Heimat Norddeutschland zurückkehrt und leider nicht nur willkommen geheißen wird, obgleich er einen wertvollen Beitrag für das Gleichgewicht in der Natur sorgt.

Pastor Haak trug den Liedtext von Reinhard Mey's "Lieber Himmelhund" vor, sehr eindrucksvoll!

Die "Liebeserklärung an meinen Hund" machte mir sehr viel Spaß (sie kommt aus tiefstem Herzen), während er (der Geliebte) sich gelassen neben mich legte und geduldig abwartete.

"Der kleine Prinz" (Antoine de Saint-Exupéry) erinnerte darin, dass "Du zeitlebens für das verantwortlich bist, was du dir vertraut gemacht hast". Ein wunderschöner Text und sehr passend zu dem Thema!

Zum Schluss wurde es noch einmal sehr ernst: die Welpenmafia. Ein Riesengeschäft auf dem Rücken der Kleinsten, der Welpen. Ein kleiner Sketch und eine Information sollten aufklären und warnen (vor den angeblichen Schnäppchen).


Ein schöner, gelungener Gottesdienst. Danke an alle, die dazu beigetragen haben!


27. April 2016
Freia Quaß,


Gottesdienstblatt 2016
Hundegebet von Reinhard Mey
Liebeserklärung an meinen Hund(F. Quaß)
Unter dem Fell von jedem Hund steckt ein bisschen Wolf (F.Quaß)
Welpenmafia
Gebet für Tiere von Albert Schweitzer



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Fotoausstellung 2015


In dieser Sekunde ...

In der Eifel päppelt eine Tierpflegerin ein von seiner Mutter verstoßenes Löwenbaby mit der Flasche auf - gleichzeitig werden Millionen von Eintagsküken maschinell gehäckselt oder vergast. Ihr Fehler: sie haben das falsche Geschlecht (männlich). Für die Eierproduktion sind sie unbrauchbar, für die Fleischproduktion unrentabel, da sie nicht wüchsig genug sind.

Die Fotoausstellung "In dieser Sekunde…" zeigt Gegensätze, Zusammenhänge und Grotesken. Sie soll aufrütteln, zum Nachdenken anregen, Verhalten verändern. Denn: alle Tiere haben Rechte (die ihnen aber heute mehr denn je verwehrt werden).

In einer Zeit, in der häufig nur nach Nutzen und Profit gefragt wird, werden die Wehrlosen und Schwachen gnadenlos vermarktet und ausgebeutet. Dies zeigt sich besonders in der industriellen Landwirtschaft. Hier werden die Tiere den Haltungsbedingungen angepasst (und nicht umgekehrt), hier geht es darum, mit möglichst wenig Einsatz in möglichst kurzer Zeit einen möglichst großen Gewinn zu machen. Die Folgen sind Turbomast, extrem hohe Besatzdichte, Megaställe und Schlachten im Akkord. Grundbedürfnisse der Tiere werden missachtet. Auf der Strecke bleiben Tiere, Umwelt und letztlich auch die Menschen.


Und gleichzeitig gibt es so viel Tierliebe in unserem Land. Die Tierliebe, die den Haustieren zu Gute kommt und damit eine ganze Industrie boomen lässt, die die Menschen in die Tierparks und die Zoos lockt, die sie Natur- und Tierfilme anschauen lässt und die dazu führt, dass die rührende Story vom verstoßenen Löwenbaby, das aber Gott sei Dank aufgepäppelt wird, die Herzen erwärmt.

Ja, es gibt schon viel Merkwürdiges, oder?


Mittlerweile haben wir die Ausstellung wieder abgebaut.

In unserem Dialogkästchen ("Ihre Meinung ist uns wichtig!") fanden wir diesmal unter anderem diese zwei Meinungen:

1. Sehr schöne Fotos! Und sehr traurig, wie Menschen mit unseren tierischen Mitgeschöpfen umgehen! Menschen, die solches den Tieren antun, sollten diese Handlungen selbst mal am eigenen Leib erfahren dürfen / müssen! M.H.

2. Super! Macht weiter so! Eine Marktbeschickerin.

Danke! Ja, wir machen weiter!








05. Juli 2015
Freia Quaß,


Hier ein Pressebericht:
Vom Hätscheln und Quälen.


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Gottesdienst für Mensch und Tier


Endlich haben wir es wieder geschafft!

Nach einer Zwangspause von 3 Jahren durften wir am 26. April wieder in der Schlosskirche zu Gast sein und zusammen mit Pastor Haak einen Gottesdienst für Mensch und Tier gestalten.

Wir bedanken uns bei Pastor Haak für diese Möglichkeit und hoffen auf weitere positive Zusammenarbeit.

Wie gehen wir Menschen mit Gottes Geschöpfen, den Tieren um?


Dies war die zentrale Frage, mit der sich der Gottesdienst beschäftigte.



Und sie kamen zahlreich: Menschen und Tiere (vor allen natürlich Hunde).

Eine eindrucksvolle Orgelmusik stimmt am Anfang auf das Thema ein. Es folgt ein von uns verfasster Text über die Schöpfung.

Er endet mit den Worten:

Und Gott sprach zu ihm (dem Menschen):

Bewahre und schütze meine Schöpfung! Jedes meiner Geschöpfe, und sei es noch so klein, ist es wert zu leben. Alle haben ihren besonderen Platz auf der Erde.
Behandele sie mit Ehrfurcht und Würde - denn:

sie sind meine Geschöpfe und deine Mitgeschöpfe.



Pastor Haak und Frau Elke Schuldt begrüßen die Gemeinde - die Tiere werden namentlich begrüßt, denn sie stehen heute im Mittelpunkt.


Wir tragen einen Sketch vor: Die neue Quizz-Show ...


wir bauen eine Mauer, die zeigt, warum die Situation der Tiere sich kaum ändert ...


die Mauer steht vor dem Altar ...


Pastor Haak hält seine Predigt ...


die Mauer ist umgerissen -
die Kartons stellen wir neu zusammen: TIERE HABEN RECHTE


Wir kommen wieder ...
hoffentlich im nächsten Jahr.



05. Mai 2015
Freia Quaß,


Hier können Sie Texte herunterladen:
Gottesdienstblatt
Da liegt sie (F. Quaß)
Ein Märchen (F. Quaß)
Quizz
Schöpfung
Warum?
Menschliche Widersprüchlichkeit
Predigt (Pastor Haak)
Fürbittengebet (Pastor Haak)

Video: Umbauen der Mauer
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Weihnachtsmarkt '14


Weihnachtsmarkt am 1. Advent an der Schlosskirche Ahrensburg


Von Tag zu Tag wurde es etwas kälter und ausgerechnet am Sonntag, dem 1. Advent, sank das Thermometer deutlich unter den Gefrierpunkt. Die erste Kälte im Winter ist immer die Unangenehmste, vor allem, wenn es wie in diesem Herbst so lange milde war. Aber es war wenigstens trocken und nicht windig und das Wetter hat uns ohnehin noch nie davon abgehalten, auf dem Weihnachtsmarkt zu stehen.



Wir haben von 11.00 bis 17.00 Uhr in wechselnder Besetzung in der Kälte ausgeharrt. Obgleich der Weihnachtsmarkt an der Schlosskirche in diesem Jahr deutlich weniger Stände hatte als früher, waren erstaunlich viele Besucher da und was natürlich besonders erfreulich war: die Leute waren interessiert und aufgeschlossen. Wir haben sehr viele Gespräche geführt, etliche Unterschriften gegen Tierversuche gesammelt und sehr viel Unterstützung erfahren. So positiv war es noch nie und so hat sich der Einsatz gelohnt!



Dezember 2014
Freia Quaß



Hier können Sie das Rezept für die Hundekekse herunterladen, die wir auf dem Stand verteilt haben:
Hundekekse

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Fotoausstellung '14


Neue Fotoausstellung im Rathaus Ahrensburg !

Wo? Foyer
Wann? 02. bis 30. Mai


Die Ausstellung zeigt die "vergessenen Vögel", die Puten.

Wie wird heute Putenfleisch produziert?

Puten sind zu Fleischlieferanten geworden: sie sollen in möglichst kurzer Zeit, möglichst viel Fleisch produzieren, das möglichst billig ist. Die Tatsache, dass es sich um Lebewesen handelt, die elementare Bedürfnisse haben, wird ignoriert.

Dem Putenfleisch im Supermarkt sieht man diese Misshandlung (leider) nicht an!

Die Ausstellung soll informieren und zum Nachdenken anregen.

Sie zeigt auch artgerechte Putenhaltung (gibt es aber nur sehr selten!)


Schaun Sie doch mal rein





Mai 2014
Freia Quaß



Auch die Presse berichtete über die Veranstaltung:
Wochenblatt: Eine Ausstellung, die aufrüttelt

Hier können Sie Informationen herunterladen:
Flyer: Putenmast
aktuell: Stern TV

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EhrenamtMesse '14


EhrenamtMesse in Trittau - und wir waren dabei!

Am 16. Februar fand sie wieder statt: die EhrenamtMesse, diesmal im Foyer des Gymnasiums Trittau.


Wir haben schon an vielen dieser Veranstaltungen mit einem Info-Stand teilgenommen, diese war aus unserer Sicht besonders gut gelungen: sehr sorgfältig vorbereitet, eine freundliche, angenehme Atmosphäre, die verantwortlichen Organisatoren jederzeit ansprechbar, hilfsbereite anpackende Schüler.

Vielen Dank an alle, die zu diesem erfreulichen Tag beigetragen haben!

Was natürlich am wichtigsten war:
die Messe war sehr gut besucht.
Wir haben sehr viele interessante Gespräche mit aufgeschlossenen Besuchern geführt.

Wir haben Informationen ausgetauscht, diskutiert, Meinungen gehört und unseren Standpunkt vertreten.

Es hat sich gelohnt!


Februar 2014
Freia Quaß



Auch die Presse berichtete über die Veranstaltung:
Einen Tag für's Ehrenamt


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Kirchentag


Soviel du brauchst

Das war das Motto des 34. Evangelischen Kirchentags, der vom 1. bis zum 5. Mai in Hamburg statt fand.

Aber wie viel brauchen wir denn wirklich und welche Folgen hat unsere maßlose Gier nach immer mehr? Müssen wir nicht angesichts der tagtäglichen Tierquälereien unseren Verbrauch überdenken und einschränken? Und wie positioniert sich die Kirche dazu, wenn das "Mitgeschöpf Tier" instrumentalisiert wird und nur noch Massenprodukt oder Versuchsobjekt wird?

Die Frage nach der Würde des Tieres und seiner Behandlung als Mitgeschöpf durch den Menschen stellt sich aktuell mehr denn je. Handlungsbedarf zum Schutz der Tiere ist dringend geboten. Das gilt besonders angesichts der Massentierhaltung in der Agrarindustrie und der steigenden Zahlen der gequälten und getöteten Tiere bei Tierversuchen.

Diesem Gedanken ging der Hamburger Tierschutzverein (HTV) in seinem Gesprächsforum nach, das am Donnerstag, dem 2. Mai 2013 von 11 - 12.30 Uhr im Congress Center Hamburg statt fand.



Im voll besetzten Saal referierten und diskutierten:

Prof. Dr. Helga Milz (Vorstandsmitglied HTV): theologisch-akademische Entwicklungen zur Mensch-Tier-Beziehung
Maribel Rico (Mitglied im HTV): Tierversuche an Beagles und die Arbeit der "Bürgerinitiative gegen Tierversuche Lobby pro Tier/Mienenbüttel"
Uschi Helmers (Vorsitzende der "Bürgerinitiative Wietze"): der Kampf gegen den Mega-Geflügelschlachthof, die Geflügelhaltung und die weitreichenden negativen Folgen.

... auch ich
war als Referentin eingeladen und hatte die Gelegenheit, unseren Verein vorzustellen und ausführlich über unsere sehr erfolgreiche Zusammenarbeit mit Pastor Haak von der Schlosskirche Ahrensburg zu referieren. Unsere gemeinsamen Tiergottesdienste haben eine lange Tradition - 15 Jahre! - und zeigen, dass Tierschutz und Kirche sehr wohl zusammen arbeiten können.

Moderiert wurde die Runde durch Sybille Kähler-Schnoor, Mitglied im HTV, bei der ich mich an dieser Stelle noch einmal für die Einladung bedanke.



Mai 2013
Freia Quaß


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Werbeaktion


Tierrechte: Volle Kraft voraus!

Seit Ende Januar unterwegs: das neue Sozialmobil der "Lebenshilfe Stormarn" und mit ihm unser Logo und unser Slogan

Tierrechte: Volle Kraft voraus!

Sozialmobil Natürlich hätten wir eine große Werbeaktion noch besser gefunden:

große Plakatflächen über den Durchgangsstraßen Ahrensburgs oder Linienbusse mit Bildern und Texten, die auf die Situation der Tiere aufmerksam machen und den Betrachter zum Nachdenken bringen. Da könnte man sich so einiges vorstellen. An Ideen mangelt es nicht - eher am nötigen Kleingeld.

Deshalb jetzt die kleine Werbeaktion, über die wir uns aber auch freuen.

Denn dies ist eine echte win-win-Aktion. Wir sorgen mit dafür, dass die "Lebenshilfe Stormarn" ein neues Fahrzeug zum Transport ihrer Schützlinge in Dienst stellen konnte und sie wirbt durch die Fahrten dafür, dass der Gedanke der Tierrechte hinaus getragen wird.

Wir hoffen nun, dass das Sozialmobil häufig unterwegs ist und seinen Zweck erfüllt.


Januar 2013
Freia Quaß


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Fotoausstellung 2012


WAREN SIE AUCH DA?

Im September waren wir wieder mit einer neuen Fotoausstellung im Ahrensburger Rathaus zu Gast.

"Die Kotelett-Story – und andere Schweinereien"

Wie entsteht eigentlich ein Kotelett?
Wie werden heute Schweine gehalten?

Bilder und Texte, die schwer zu ertragen sind – leider aber die heutige Realität zeigen.

Aber auch "Glücksschweine" waren zu sehen:
– Schweine auf der grünen Wiese
– Ferkel mit ihren Müttern
– Outdoor-Schweine im Schnee

Wir freuen uns über zahlreiche anerkennende und ermutigende Rückmeldungen!
Sie bestärken uns!
Wir können und wollen nicht schweigen und zur Tagesordnung übergehen –
bei so viel Leid!


Dezember 2012
Freia Quaß


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Fünfzehn Jahre Tiergottesdienst


Unser Gottesdienst, der ursprünglich ein "Gottesdienst für Tiere" (aber ohne Tiere) war, ist inzwischen ein "Tiergottesdienst" geworden, zu dem immer mehr Menschen ihre Tiere auch mitbringen. Er hat mittlerweile eine lange Tradition und in diesem Jahr konnten wir ein kleines Jubiläum feiern:

15 Jahre Tiergottesdienst in der Schlosskirche Ahrensburg


Am Sonntag, dem 3. Juni 2012 war es wieder so weit: die Ahrensburger Schlosskirche öffnete ihre Türen für Mensch und Tier.


Und sie kamen zahlreich:
die Hunde Godi, Dennie, Nell, Ayka, Ole, Emma, Juri, Hanna, Benny, Lotti, Anna, Lara, Shirina, Nelly, Missie, Frieda und Alf und natürlich der Wellensittich Butschi zusammen mit ihren Menschen. Es war eine fröhliche Mensch-Tiergesellschaft, die sich in der Kirche zusammen fand.


Tiere sind die Gefährten des Menschen und Gottes Geschöpfe. Darum ging es in Texten, Szenen und Liedern, die von uns, den Mitgliedern des "Vereins für Tierrechte Ahrensburg e.V." gestaltet wurden und darum ging es auch in der Predigt von Pastor Helgo Matthias Haak.



"Wer Tiere liebt, bekommt die Liebe vielfältig zurück. Wer Tiere missachtet oder quält und leiden lässt, verletzt am Ende auch sein eigenes Leben. Wie wir heute ahnen: mit schlimmsten globalen Folgen", so Pastor Haak in seiner Presseerklärung.


He's got the whole world in His hands ...


An dieser Stelle möchte ich mich ganz besonders bei Pastor Haak bedanken, der durch seine souveräne, offene Einstellung diesen besonderen Gottesdienst möglich macht.


Wir kommen wieder ... im nächsten Jahr.


11. Juni 2012
Freia Quaß,


Hier können Sie Texte herunterladen:
Ablauf
Spielszene: Talkshow
Predigt Pastor Haak
Fürbittengebet F. Quaß
Liedtext


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Fotoausstellung

Ausstellung im Ahrensburger Rathaus.

In diesem Sommer haben wir es wieder geschafft: nach intensiver langer Vorbereitung konnten wir wieder eine sehr interessante Fotoausstellung im Foyer des Ahrensburger Rathauses präsentieren. Sie lief vom 1. bis zum 30. Juni 2010.

Fotoausstellung 2010

Unter dem Titel "verehrte tiere ..." wird die Situation der Tiere in unserer Gesellschaft gezeigt. Im Mittelpunkt stehen die Bereiche, in denen Tiere ihre elementaren Lebensbedürfnisse nicht ausleben können, in denen sie zur Ware, zum Objekt gemacht wurden: Tierversuche, Massentierhaltung, Zoo und Zirkus. Die Ausstellung macht Zusammenhänge deutlich, zeigt Alternativen auf und dokumentiert unsere Arbeit und unser Anliegen. Auf einer Pinnwand werden aktuelle Tierschutzprobleme dargestellt.

"verehrte tiere ..." will den Betrachter für die Tiere sensibilisieren und das besondere Verhältnis Mensch – Tier darstellen.

Fotoausstellung 2010

Wir hoffen, dass viele Besucher des Rathauses einen Augenblick verweilt haben, um die Ausstellung zu betrachten. Sie hat es verdient.


20. Juli 2010
Freia Quaß,


Auch die Presse berichtete über die Ausstellung:
Klare Verhältnisse zu verehrten Tieren

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Gesucht: Ihr ganz persönliches Erlebnis mit Tieren

Papagei Manch besondere Episode findet ganz nebenbei in unserem Alltag statt. Und manchmal merken wir erst nachträglich, was für eine wunderbare Geschichte wir erlebt haben. Haben Sie Lust, eine solche Episode aufzu- schreiben?

Wir suchen Erlebnisse mit Tieren. Ihre Erleb- nisse! Vielleicht mit Ihrem Hund? Ihrer Katze? Einem Vogel? Erlebnisse, die zeigen, welche Rolle Tiere in unserem Leben spielen. Welche Beziehung wir zu ihnen haben und sie zu uns.

Wenn Sie Lust haben
- kurzer Text (höchstens 1/2 DIN A 4 Seite)
- schicken an
  f.quass@tierrechte-ahrensburg.de
- oder Postadresse:
  Postfach 1452, 22904 Ahrensburg

Wenn Sie wollen, veröffentlichen wir Ihre Geschichte auf unserer Homepage

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Weitere, ältere Berichte finden Sie in unserem Archiv

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